Dienstag, 1. Februar 2011

Ursula Wyss zu Besuch im Oberaargau

Im Moment scheint zwar die Tatsache, dass Frau Ständeratskandidatin Ursula Wyss (SP) im Spital Region Oberaargau auf Geheiss von BDP-Grossrat und SRO Verwaltungsratspräsident Dieter Wiedmer, zum Empfang und Führung wieder ausgeladen wurde, medial interessanter zu sein. Doch möchte ich es nicht versäumen, hier an dieser Stelle bildhaft einige Eindrücke des gestrigen Tages wider zu geben. Ich gebe einleitend offen zu, dass auch wir bei der Anfrage, ob Ursula Wyss im Rahmen ihrer Tagestour im Oberaargau das Alterszentrum Haslibrunnen in Langenthal - das politisch dem Sozialamt und somit meinem Ressort unterstellt ist - besuchen dürfe, zuerst beraten haben, ob wir das tatsächlich wahlkampfmässig gefärbte Engagement zulassen können, sollen und dürfen. Schlussendlich kamen wir zum Schluss, dass unser Altersheim allen Menschen zum Besuch offen steht und es deshalb keinen Grund gibt, Ursula Wyss und die SP Delegation nicht zu empfangen. Dies bedeutet auch, dass die Ständeratskandidierenden Jost, Markwalder und auch Amstutz bei uns stets willkommen sind, insofern sie sich mein 30-minütiges Referat über die Herausforderungen der demographischen Entwicklung im Bereich des Alterssegments 80+ und somit der Alters- und Pflegeheimpolitik in den kommenden 20 Jahren antun wollen. Schade aus meiner Sicht, dass das SRO nicht zu denselben Schlüssen hat finden können.

Bei FashionFriends in Langenthal.
 Im Alterszentrum Haslibrunnen im Langenthal...
 ...derweil sich der Schreibende in den Zahlen zur neuen Pflegefinanzierung beinahe verliert...
 ...und sich eine Besuchte sehr über den "hohen" Besuch aus Bern freut.
 Am Bahnhof in Huttwil...
 ... und bei der Eröffnung der neuen Kinderkrippe im Gesundheitszentrum in Huttwil.
 In der WBM in Madiswil.
 Sowie mit der Vizestadtpräsidentin im Verwaltungszentrum von Langenthal zu Besuch.
Mit der UNiA auf der Baustelle der Alterswohnungen der CoOpera in Langenthal.
Helm auf....
Abschliessend im Restaurant Da Luca in Langenthal bei der Übergabe weiterer sogenannter RotSPecht-Briefkasten, welche Kummer, Fragen, Sorgen und Anliegen von Bewohnerinnen und Bewohner an die jeweilige SP-Sektion überbringen sollen.
Puhhh... was für ein Tag...

Kommentare:

Harald Jenk hat gesagt…

Toller Einsatz! Genau solche Ständerätinnen brauchen wir.

Reto M. hat gesagt…

Seh' ich genauso. Hoffentlich sind wir nur 2 von rund 150'000 Menschen im Kanton Bern, die das ähnlich sehen. Dann reicht's schlafwagenmässig zum Sitz.