Mittwoch, 7. April 2010

An Tagen wie diesen

... an welchen dein Lieblingskurzgeschichtenschreiber endlich seinen ersten Roman über 160 Seiten herausgibt.
... an welchen der Ex-Trainer deines Heimhockeyclubs von seinen eigenen Spieler so richtig spitalreif geprügelt wird.
... wieder einmal nur die YB-Spieler bestraft werden (sollen) und die des FC Basels ungeschoren davonkommen.
... sich die politischen News nicht einmal mehr im Feuilleton, sondern eher im "Glanz &Gloria"-Lichte halten.

... muss man sich schon fragen, warum man nicht längst auf dem Balkon oder sonstwo an der Sonne ein Buch liest oder sonst die Wärme und Strahlen des Tages einfängt, als dass man noch eine Sekunde länger vor dem Computer im Internet hä..............

Kommentare:

ChliiTierChnübler hat gesagt…

Aber auch an der Sonne gibt's WLAN :) Und nur weil man offline ist, sind die Probleme dieser Welt nicht weniger geworden leider.

Anonym hat gesagt…

Richtige Denkweise in die richtige Richtung: Warum nur sitzt der Cüplisozi nicht endlich auf den Balkon oder sonstwo an der Sonne und liest ein Buch. Es wäre einfacher und vernünftiger zu politisieren und eine unter den Millionen von Peinlichkeiten im Internet wäre eliminiert.

Reto M. hat gesagt…

@ Chnübli: Absolut korrekt.

@ Anonym: Am besten sitzt der Cüplisozi mit dem weltfremden neuen Parteiprogrammentwurf der SP Schweiz an die Sonne und lässt sie sich - gemischt mit Alkohol - so lange an die Birne knallen, bis er es gut findet. Zum Glück bin ich ja nur einer unter Millionen.