Montag, 30. Juni 2008

Urlaub in der Armee

Nun. Ich dachte mir, wenn ich unter der Woche schon keine Zeit finde zu bloggen, dass ich dies dann am Wochenende nachhole. Ihr könnt euch aber sicher vorstellen, dass es einiges Anderes gibt, das man an einem Wochenende gerne unternimmt, bevor man am Montag wieder in den Dienst geht. Und so komme ich erst jetzt dazu etwas zu berichten, da ich Urlaub habe und auf der Heimfahrt bin. Urlaub für eine Stadtratssitzung. Ist auch nicht schlecht. Meine Kollegas werden derweil während der Hitze irgendwo in der Schweiz mit Grundschulung beübt. Ich habe Klimakühle im Zug und bereite die Sitzung vor.
Morgen darf ich dann aber auch bei der Grundschulung mitmachen. Ich freu mich....

Freitag, 27. Juni 2008

Eine Nacht im Militär

Nun. Es hängt nun halt, das Bett und irgendwie hängt es nun auch noch halb meinem Rücken an. Bis um drei Uhr schlief ich durch und dann halt häppchenweise.... aber fairerweise muss ich sagen, dass ich praktisch überall, wo ich die erste Nacht ausserhalb meiner eigenen vier Wände verbringe, schlecht schlafe und ab dann eigentlich in der gewohnten Qualität. Nun. Ich stelle mich auf einen Tag ein, an dem ich viel auf der Wache sitzen werde. Endlich Zeit für fast alle Zeitungen der Schweiz und das gute Buch von Urs Mannhart "Die Anomalie des geomagnetischen Feldes südöstlich von Domodossola".

Donnerstag, 26. Juni 2008

Einrücken...

Immer wieder reduziert mich 1 Event pro Jahr auf das Existenzielle. Es ist Zeit für den Wiederholungskurs (WK) im Militär. Wie oft ich bloggen werde oder ob überhaupt hängt stark vom diesjährigen Dienstauftrag ab. Ich wollte noch Mo'blogging einrichten, doch der Leutnant hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass das wohl Schwierigkeiten beinhalten könnte....
(so steht im Befehl: Angehörige der Armee dürfen im Militärdienst ohne Einwilligung des Kommandanten bzw. des militärischen Vorgesetzten weder fotografieren noch Filme oder Videosequenzen (.....) aufnehmen und speichern, wenn die Aufnahmen im Zusammenhang mit (....). Insbesondere ist generell verboten, Bilder, Film- und Videosequenzen (...) in irgendeinem Medium (.....) zu veröffentlichen.)

Nu denn. Befehl ist Befehl. Oder?
Die Zeiten in denen ich behauptete: "Who cares? Dieser Blog wird eh nicht von vielen Menschen oft gelesen.", sind halt auch vorbei. Da büsst man einiges an Narrenfreiheit ein. Und zum Ende meiner dienstlichen Soldatenkarriere möchte ich das Wochenende nun auch nicht unbedingt im Arrest verbringen...

Nun bin ich also auf dem Weg per Zug nach Beep, um dann von dort per Militärtransport nach Beep zu fahren. Immerhin ist der Hauptteil meines Gepäcks schon dort. ;-)
Ja. Es ist Zufall, dass sie auch dort in derselben Kompanie ist. Nein. Wir haben uns nicht im Militär kennen gelernt.

Dienstag, 24. Juni 2008

Probleme mit .mac

Langsam nervt mich die Unzuverlässigkeit.... warum bloss? Wegen mobile.me?

6.23.2008 :: 14:02 - 21:55 PST
Some .Mac members could not access .Mac services. Normal service has been restored. We apologize for any inconvenience.

6.23.2008 :: 06:30 - 08:20 PST Some .Mac members could not send mail via .Mac. Normal service has been restored. We apologize for any inconvenience.

6.22.2008 :: 14:02 - 23:30 PST Some .Mac members could not send mail via .Mac. Normal service has been restored. We apologize for any inconvenience.

6.20.2008 :: 21:44 - 23:29 PST Due to scheduled maintenance from 10:00PM to 11:30PM PST, Some .Mac members could not access .Mac Mail. Normal service has been restored. We apologize for any inconvenience.

6.19.2008 :: 13:48 - 15:10 PST
Some .Mac members could not not access iDisk. Normal service has been restored. We apologize for any inconvenience.

Kommentar des Tages

"Im Angesicht des Schweisses....."
Bildquelle: http://www.photocase.com/de/photodetail.asp?i=126424

Montag, 23. Juni 2008

"Ich gründe eine neue Partei!"

Natürlich ist in diesem - meinem - Falle das "ich" nicht persönlich zu verstehen. Vielmehr überlege ich mir, wie viel es wohl bei mir bräuchte, dass ich die SP verlassen und eine neue Partei ins Leben rufen würde. Ich stelle mir vot, dass ich bei den meisten Entscheidungen, die die Parteispitze trifft, nicht einverstanden wäre und zudem müssten wohl auch einige persönliche Enttäuschungen in Form von zum Beispiel Demütigungen oder persönlichen Angriffen hinzu kommen.

Ich denke auf alle Fälle, dass das Fass, das nun bei einigen Bernerinnen und Bernern hinsichtlich ihrer SVP überlaufen ist, im Grundfassungsvermögen wohl recht gross war. Pragmatische Politik hat meist auch pragmatische Politiker. So schnell - aus dem Bauch heraus - gründet man nicht eine neue Partei. Der Ärger vieler SVP-Anhängerinnen und Anhänger zu Bubenberg musste wohl sehr gross sein. Das Fass war randvoll und überlief, was nun zur Neugründung der Bürgerlich-Demokratischen Partei (BDP) führte, der immerhin rund 300 Menschen am Samstag beiwohnten.

Vorläufiges Ende der Geschichte.

Sonntag, 22. Juni 2008

Arena-Diskussion zur Armee

"Mein" Leutnant war in der Arena. Und sie hat unter anderem Folgendes gesagt: (Quelle: SF TV, Arena, Zentrale Aussagen der Sendung):
Priska Grütter , Offizierin, Juso/BE: „Wo Menschen Entscheidungen treffen, passieren immer Fehler. Man muss auf jeden Fall versuchen, diese Risiken zu minimieren. Es gibt aber Probleme in der Armee, von denen ich denke, dass sie mit der Reform gekommen sind und denen man mehr Beachtung schenken müsste. Zum Beispiel das junge Kader: Ich bin mit 18 in die RS eingerückt, war mit 19 Leutnant und konnte einen Zug übernehmen. Das war eine super Chance, die ich in der Wirtschaft nicht gehabt hätte. Aber es ist auch eine grosse Verantwortung. Und ich denke, da müsste man schon hinterfragen, ob man die Hierarchiestufen nicht anpassen müsste.“

Freitag, 20. Juni 2008

Schlussspurt in den Sommer....

Wiederum häufen sich einige Dinge an, welche es abzutragen gilt (Schul- und Schlussfeste, Zeugnisse, Stellvertretungsorganisation, etc.pp.) und den gewohnten Blogrhythmus und Anspruch an mich selber durchbrechen.

Akzentuiert wird die Situation vor allem durch die Tatsache, dass ich (der Soldat) und sie (der Leutnant) nächsten Donnerstag - respektive nächsten Mittwoch - in den WK unserer Kompanie müssen - respektive dürfen.

Gut. Auch für mich haben dann diese 3 Wochen Vorteile. Ich muss am Morgen nicht überlegen, was ich anziehen soll. Ich muss mich nicht ums Essen kümmern. Ich trage nicht dieselbe Verantwortung, wie im Alltag. Und ich bin oft draussen an der frischen und hoffentlich trockenen, warmen Luft...

Ich lanciere hier keine Diskussion über die Sinnhaftigkeit einer Schweizer Armee. Meine Meinung hierzu habe ich schon mit 14 Jahren bei der F/A - 18 Abstimmung gefasst, an der ich teilnahm..... fragt nicht wie.... es ging.... und diese Meinung hat sich bis heute nicht verändert.

Mittwoch, 18. Juni 2008

SVP Langenthal bleibt bei der SVP Schweiz

Nun. Das Rätselraten und Warten hat ein Ende. Die Berner Zeitung hat sehr ausführlich heute darüber berichtet, was die SVP Langenthal zu tun gedenkt. Ich hätte mir schon etwas mehr Auflehnung gewünscht, als das Resultat 52 zu 1 für den Verbleib widerspiegelt, aber ich kann den Entscheid angesichts der Wahlen in Langenthal auch sehr gut nachvollziehen. Wer jetzt wechselt, verliert mit grosser Wahrscheinlichkeit im Herbst sein Mandat...

@Berner Zeitung, 18. Juni 2008
Oberaargau

SVP: Kein gemeinsamer Weg
Was bewirkt die Parteigründung der SVP-Dissidenten im Oberaargau? Es zeichnet sich eine Spaltung ab: Die SVP Langenthal bleibt bei der SVP Schweiz. Doch Grossrat Dieter Widmer rechnet mit Zulauf zur neuen Partei.

Zwei Wochen lang hat sich die SVP Langenthal geziert. Auskünfte zur Haltung der Ortspartei gegenüber den SVP-Dissidenten waren keine zu erhalten. Parteipräsident Roland Christen vertröstete auf eine Information, nachdem die Ortspartei das Ganze an einer Versammlung besprochen habe. Die Unsicherheit der SVP ist nachvollziehbar. Denn in Langenthal stehen Wahlen vor der Tür. Im Herbst werden Gemeinderat un Stadtrat neu gewählt, die Kandidaten sind bereits nominiert. Das Vorgehen der Abtrünnigen SVPler scheint in Langenthal deshalb Verwirrung ausgelöst zu haben.
Am Montagabend hat die SVP Langenthal nun getagt – ohne Medienpräsenz. Resultat: Die Partei tritt nicht aus der SVP Bern und der SVP Schweiz aus. Dies war zu erwarten, denn die Langenthaler Ortspartei ist nicht als besonders liberal bekannt. Einige der Stadtratsmitglieder tendieren eher zur Linie der SVP Schweiz, allen voran Patrick Freudiger, der am rechten Rand politisiert. Ein Austritt der SVP
Langenthal wäre zudem so kurz vor den Wahlen ungemütlich, die Folgen wären nicht abzusehen. Denn noch ist die neue Partei nicht gegründet (siehe Kasten). Und es
ist ungewiss, wie viele Personen dort beitreten werden.
Die Sorge im Hinblick auf die Wahlen war an der SVP-Mitgliederversammlung denn auch Hauptthema. Es gelte, die bürgerliche Mehrheit im Gemeinderat zu verteidigen und im Stadtrat eine bürgerliche Mehrheit zu erlangen, hiess es. Dies sei nur möglich, wenn die SVP geschlossen auftrete. Weitere Abspaltungsdiskussionen, ja nur schon die Abspaltungsoption für nach den Wahlen offen zu halten, würden diesen
Zielsetzungen zuwiderlaufen, sagten SVP-Mitglieder.

Fast alle für den Verbleib
An der Versammlung war auch Kritik gegenüber der SVP Schweiz zu hören: «Der politische Stil und der Umgang mit politischen Kontrahenten durch einige bekannte Parteiexponenten der schweizerischen Parteiführungen wurden kritisiert», sagt SVP-Präsident Roland Christen. Und der Ausschluss der Bündner Sektion sei «als zu radikaler Schritt» abgelehnt worden. Den Verbleib bei der SVP Schweiz und Kanton Bern unterstützten 52 Mitglieder bei einer Gegenstimme und zwei Enthaltungen. Einige wenige hätten für die Abtrünnigen der SVP Sympathie gezeigt, so Christen, und ein Mitglied habe erklärt, er werde sich der neuen Partei anschliessen.
Der prominenteste Kopf der SVP-Dissidenten im Oberaargau ist Grossrat und SVP-Fraktionspräsident Dieter Widmer. Er macht aus seinen Gründen keinen Hehl: «Die Aggressivität, mit der die SVP Schweiz politisiert, und das Verhöhnen anderer können wir nicht mehr akzeptieren.» Dazu komme der Ausschluss der Bündner SVP.
Widmer zeigt Verständnis
Das Echo auf sein Mitmachen bei der neuen Partei sei überwältigend gewesen, so Widmer. «Ich habe viele Mails, SMS, Telefone und Briefe erhalten. 95 Prozent der
Reaktionen waren positiv.»Und wie stellt sich Dieter Widmer zur SVP
Langenthal, die sich nicht abspaltet? «Ich habe Verständnis für Ortsparteien, die gerade vor Wahlen stehen. Diese Situation ist schwierig», sagt er. Er denkt sich aber, dass sich dort die Frage nach einem Parteiaustritt später wieder stellen könnte.

Dienstag, 17. Juni 2008

Berner SVP Grossratsfraktion sucht neues Präsidium - Alles ausser Fuchs.

So... jetzt reicht's bei mir dann auch mal mit den Berichten über die SVP oder BPS. Denn es gibt entscheidendere Dinge in dieser Welt, liebe Frauen und Mannen, in dieser Schweiz (um es SVP-konform auszudrücken).
Aber diese Schlagzeilen haben mich heute in der Berner Zeitung schon sehr erstaunt:

"Alle, nur nicht Fuchs
Nach der Spaltung sucht die Berner SVP einen neuen Chef für die
Grossratsfraktion. Verhindert werden soll Thomas Fuchs.

Unter den 17 Berner SVP-Grossräten, die bei den Dissidenten mitmachen, sind auch
Fraktionspräsident Dieter Widmer und -vizepräsidentin Beatrice Simon. Daher muss die SVP eine neue Fraktionsspitze suchen. Diese soll am 30.Juni an einer ausserordentlichen Sitzung bestimmt werden."

Die derart zur Schau gestellte offene Abneigung einer (der eigenen) Partei an einer Person ist schon recht erschreckend. Natürlich, wird gesagt, dass man durch die Wahl von rechtsaussen Fuchs, dann der verbleibenden SVP rasch den Stempel aufdrücken könne, nun eine blochertreue Sektion zu sein, was man verhindern wolle. Hinter vorgehaltener Hand, werden aber auch all die anderen Gründe genannt, welche Fuchs nicht einmal parteiintern Freunde einbringen. Bitter.

Solche Machtspielchen gibt es in der Politik immer wieder. Man kann davon halten was man will. Meine Meinung ist, dass es diese überall gibt, wo Menschen in flachen Hierarchien miteinander Arbeit verrichten. Die Politik hier von soziologischen und psychologischen Veranlagungen von Menschen ausnehmen zu wollen, würde ihr ein zu hohes Ethos anrechnen. Politkerinnen und Politiker sind normale Menschen. Erschreckend fand ich in diesem Fall die offene in der Presse ausgelebte Abneigung. Die Aussage: "Alle, nur nicht Fuchs.", ist ganz starker Kaffee...

Und ich frage mich, ist solche Presse nicht vielleicht auch das, was er sucht? Er polarisiert ständig. Setzt allem Extremen noch ein wenig Extremes drauf. Haut auch eigene Leute in die Pfanne, wenn sie ihm in die Quere kommen und so weiter....

Wer sonst kann von sich sagen, dass neben seiner offiziellen Homepage www.thomas-fuchs.ch eine Anti-Homepage betrieben wird unter www.thomasfuchs.ch...
Und obwohl ich - politisch gesehen - seine Antimaterie sein könnte, bin ich nicht der Betreiber letzterer Seite und frage mich auch, ob man - egal an welchen Rand politisierend - so eine Schlagzeile verdient hat....

Montag, 16. Juni 2008

BPS formerly known as SVP Graubündä

"Bürgerliche Partei Schweiz" heisst die neue Vereinigung derer sich die Bubenbergler aus der SVP der Kantone Graubünden, Glarus und Bern anschliessen werden.

BPS... BP Schweiz erinnert mich an einen Ölkonzen. Bürgerliche PS an das, was sie wahrscheinlich darstellen wollen. Eine starke bürgerliche Partei.
Aber der Name ist nicht schlecht. Von BGB über SVP zu BPS. Das geht.

Ich bin vor allem auf die Inhalte gespannt (hoffe da auf grünliberale Werte, die der jetzigen SVP immer noch völlig fehlen) und werde mit Argusaugen verfolgen, wie der Mitgliederzuwachs der neuen Partei ist. Selbstverständlich bin ich nach wie vor sehr gespannt darüber, wie sich die (noch) SVP'ler in unserer Region verhalten werden. Wer geht in die BPS? Wer verbleibt in der SVP?

Meine Hoffnungen auf baldige Klärung wurden durch eine "Käru"-Kolumne im Langenthaler Tagblatt genährt, worin beschrieben stand, wie der SVP Präsident in Langenthal eine Testmail an die Redaktion sandte und im Text von einem Anhang (der aber fehlte) mit einem einstimmigen Entscheid bezüglich der Thematik sprach, um dann 10 Minuten später in einer erneuten Email zu dementieren, dass es einen Entscheid gebe und das Ganze eben nur ein Test des neuen Mailverteilers war. Wie dem auch sei. Müsste ich mich entscheiden, wäre mein Entscheid klar, aber ich kann nachvollziehen, dass es ist nicht einfach ist, dazu zu stehen. Ich möchte jedenfalls nicht mit den (Noch)-SVP'lern tauschen...

Bloggen und Kommentieren

Nun, da ich einmal 15 Minuten Zeit hatte, mich quer durch meine Lieblingsblogs zu lesen und mir wiederum bewusst wurde, dass meine Blogroll völlig veraltet und schlecht ist und dringend einer Überholung bedürfte, reifte einmal mehr das Erstaunen und die Faszination darüber, was diese Menschen alles des Schreibens willen tun und mit wie viel Persönlichem sie sich der Umwelt und Kommentaren auch aussetzen.

Moritz Leuenberger schreibt am Rande seines Textes über den orangen Lärm in Bern und erhält in den Kommentaren eine extreme Abreibung der Südanflugsschneisenbewohner rund um den Flughafen Zürich. Meine Güte braucht das eine dicke Haut....

Chnübli schreibt über Musik in ihrem Leben und wir vermuten alle, dass es mit einem Mann zu tun hat....

Ray ist geplagt vom Liebeskummer....

Chm vergnügt sich in den Bergen.....

Der Stadtwanderer gesprächelt mit Taxifahrern über Hakan Yakins Leistung und was mit ihm in der Startformation der Nationalmannschaft hätte möglich sein können....

Der Wahlkampfblog-Balsiger siniert immer noch über die Bubenbergler und bleibt so sachlich, wie es ein Politblog sein müsste.....

Und ich tue mal so, mal so... was wollt ihr von mir hier eigentlich hören? Mehr Politisches? Das könnte ich euch liefern. Ich habe viele Visionen in und für Langenthal. Und so die Wählenden wollen auch im Kanton Bern.... (aber das ist ja erst 2010 angesagt).

Und wiederum ist meine Zeit für Bloggen und Blogs zu Ende und ich habe nur die Hälfte (wenn überhaupt) meiner liebsten Blogs durchgesehen....

Sonntag, 15. Juni 2008

Greenfield 2008

Da bloggt er (Anm. d. Red.: ich) schon fast nichts in dieser Woche, meldet sich dann zurück, um wiederum 2 Tage mit Abstinenz zu glänzen. Nun. Das hat alles seine Gründe.
Mit Priska, ihrem Firmkind und einer Kollegin derselben war drei Tage Greenfield Festival angesagt. Rocken bis der Kopf platzt?
Nun. Musikalisch gesehen ja. Aber sonst liessen wir es sehr gemütlich angehen. Schliesslich ist man keine zwanzig mehr. Mit einem kleinen Wohnwägelchen und etlichem Campingmaterial liessen wir es uns gut gehen. Der Zufall wollte es, dass der normale Besuchercamping für Wohnwagen und -mobile bereits voll war und wir dann auf den sehr ruhigen VIP-Camping durften. Das liess ein Ausschlafen ohne besoffenes Gegröhle von nebenan bis um 11 Uhr morgens zu. Ein Umstand den ich zu Wochenbeginn mehrfach zu würdigen wissen werde. Danke.
"Sick of it all" - Der Start: Nomen ist nicht immer Omen.

Camping-Gemütlichkeit.Jazz à la "Die Ärzte".
"Bad Religion" ersetzten die wegen Krankheit abwesenden "Linkin Park". Nu denn.
Sonst kamen die Headliner Offsprings und Ärzte ja....
"Wele arm Typ muess das jetzt aues Fötzele?"

Donnerstag, 12. Juni 2008

Ein interessanter Leserbrief,


den der Stadtwanderer im Tagesanzeiger vom 3. Juni 2008 da entdeckt hat. Das musste ich nun einfach auch noch bloggen... Wahnsinn. So ein Selbstverständnis möchte ich auch haben. Gut. Das grenzt schon fast an Gehirnwäsche des demokratischen Urverständnisses.

"Euro 2008 - wie weiter?",

schien heute Abend in der Euro Public Viewing Arena in Langenthal die Frage zu lauten und: "Wem hilft man denn jetzt?" Einige hatten sich alternativ zum gestern getragenen roten Leibchen in rot-schwarz-goldenes Tuch gehüllt, was ihnen heute aber auch nicht viel mehr Freude einbrachte, auffallend viele sind nun plötzlich orange gekleidet und viele Azzurri-(Farbene) haben zu Recht die Hoffnung noch nicht aufgegeben.
Und dann wider Erwarten doch in der Nachspielzeit von heute Abend ein Silberstreif' am Horizont der rot-weissen Gastgeber... ein geschenkter Elfmeter und damit die Chance, dass wenn Österreich im letzten Gruppenspiel Deutschland schlägt, dann doch noch ein Team der Organisation ins Viertelfinale vorstösst. Doch wer daran glauben mag, wird wohl leicht zu enttäuschen sein.

Nun. Wem man in der Not des Schweizer Ausscheidens auch helfen mag, Hauptsache ist, dass man auch weiterhin an das friedliche und fröhliche Fest glaubt, dass hier zahlreiche Menschen (ein Dank vor allem an alle Volunteers in den Organisationen) auf die Beine stellen, das es bis anhin war. Als Ex-Präsident einer WM weiss ich, wovon ich spreche. ;-)

Was hat die Euro (vordergründig) mit Politik und damit mit diesem Blog zu tun? Fast nichts und das ist auch gut so. Trotzdem gefällt mir das Handybild mit dem Bundeshaus am besten. Also.

"Hup Holland!" Weiter geht's....

"Was ist los mit Reto M.?"

- mögen sich einige der hier stammlesenden Menschen wohl gedacht haben. Nun. Ich bin wieder da. Auch im Blog.
Als ich vorgestern von der Schulreise zurückkam und ins Chrämerhuus eintrat, schallte es bereits aus der Ecke: "Du hesch de hüt nüt gschribe u geschter ou nid!" - "Gut,", antwortete ich, "soll ich besser nach Hause gehen und bloggen, als hier zu sein und zu reden?"

Es ist ja auch sehr ehrenvoll zu merken, dass es jemandem auffällt, wenn ich nicht mehr schreibe. Ja, es scheint gar den Anschein zu haben, dass man meine Schreibe vermisst, wie im Kommentar von Jonas zu lesen ist. Auch sehr lieb ist die Antwort und Erklärung Priskas. Ihrem Kommentar kann ich nur anfügen, dass es halt auch noch eine Euro gibt, welche mich täglich zeitlich in Anspruch nimmt und daher "Blogzeit" sowohl zum Lesen, wie auch zum Schreiben ausfällt. Doch auch diese Euro wird ein Ende haben. Und manchmal kommt das ja viel eher, als erwartet....

Samstag, 7. Juni 2008

Euro 2008 Countdown


Ein riesengrosses Ding, das da in einer Stunde startet. Alles ist irgendwie überdimensionalisiert. Auch das, was mich gestern in Zürich erwartete. Nun bleibt nur auf Köbis Mannen zu hoffen.

Freitag, 6. Juni 2008

SP Bern Nord Oberaargau fordert Klarheit bei den SVP'lern der Region!

Medienmitteilung: Zur sofortigen Freigabe

SVP-Exponenten im Oberaargau: Jetzt Farbe bekennen!

Seit Jahren driftet die SVP Schweiz unter dem Einfluss ihrer Zürcher Exponenten immer mehr nach rechts ab. Stil – und oftmals auch Inhalte – lassen jedes Niveau vermissen. Im vertraulichen Gespräch äussern SVP-Exponentinnen und Exponenten (Gemeindepräsidenten, Grossräte etc.) aus dem Kanton Bern – und insbesondere auch aus dem Oberaargau – immer wieder, sie seien „Berner SVP“, sie würden sich von der SVP Schweiz distanzieren. Dieser Selbstbe-trug hat spätestens seit den Vorgängen von dieser Woche ein Ende. Jetzt muss Farbe bekannt werden.

Die Gretchenfrage lautet: wie hältst du’s mit den Bubenberglern?

Auch unsere regionalen Exponenten müssen sich dieser Frage stellen. Einige haben es bereits getan. Der Burgdorfer Stadtpräsidenten-Kandidat Rappa hält zu Bubenberg. Der Wanzwiler Grossrat und Fraktionschef Dieter Widmer bekennt sich zur traditionellen Berner Linie. Die Obersteckholzer Grossrätin Käthi Wälchli und ihre beiden Kollegen Ruedi Bieri (Oberbipp) und Christian Hadorn (Ochlenberg) haben für die harte Zürcher Linie unterschrieben. Klare Verhältnisse.

Eine solche klare Aussage erwarten wir nun auch von andern SVP Exponenten. Vom Langenthaler Stadtpräsidenten. Vom Regierungsstatthalteramt des Amts Aarwangen. Von den verschiedenen Gemeindepräsidenten. Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich die verschiedenen Sektionen positionieren.

Die Fragestellung ist klar geworden. Traditionelle bürgerliche Berner SVP-Politik à la Ogi, Schmid und Gasche oder Zürcher Hardliner Politik. Wischiwaschi-Aussagen irgendwo dazwischen können nicht länger akzeptiert werden. Die Wählerinnen und Wähler – aber auch der politische Gegner – will wissen, wozu sich die Exponenten bekennen.

Die Klärung ist gut und richtig. Wir werden nun wissen, wer wo steht. Wer sich wie positioniert. Die Zeit des Selbstbetrugs, des sich Versteckens ist vorbei.

Mit freundlichen Grüssen
SP Region Bern-Nord/Oberaargau

Für weitere Auskünfte:
Dr. Markus Meyer, Präsident SP Region Bern-Nord/Oberaargau

Donnerstag, 5. Juni 2008

Agim Ceku in Langenthal

Meine kurzfristig aufgekommenen Zweifel, wegen der militärischen Vergangenheit und der Leitungsfunktion bei der UCK, die Agim Ceku innehatte, konnte ich heute Abend doch zerstreuen lassen. Ich habe mit einem Kosovaren telefoniert und liess mir meinen sehr guten ersten Eindruck bestätigen. Er ist ein aufrichtiger, integerer und intelligenter Mann, wie auch ein guter und geschickter Politiker.
Klar war er Offizier in der kroatischen Armee und werde dort heute noch als Held verehrt. Und mir wurde auch bestätigt, dass er Leiter der UCK war. Er war aber auch derjenige, welcher im Parlament des Kosovos stets auch serbisch sprach, da eine Minderheit der Serben Mitglieder seien. Zudem. Sobald die Teilautonomie eingetreten sei, habe Ceku die Waffen niedergelegt. Dieses Vertrauen, das ihm mit dem Präsidentenamt in der Übergangsregierung zugesprochen wurde, können auch wir ihm zugestehen.
Ich kann nun getrost sagen: "Das Treffen war gut und interessant."
Ja. Es hat mich beschäftigt. Ja. Ich bin erleichtert. Ich wünsche dem Kosovo und auch Serbien in ihren Entwicklungen alles Gute und wünsche sie so rasch als möglich in der EU, damit wir dieselbe Stabilität und denselben Frieden auch auf dem Balkan erreichen können, der so in Europa seit 25 Jahren (auch) dank der Europäischen Union möglich geworden ist.

Treffen mit Agim Ceku - ex-Ministerpräsident des Kosovos


Heute durfte ich ein wenig in Calmy-Reys Fussstapfen treten. Agim Ceku war heute in Langenthal zu Besuch.

Wikipedia:
(Agim Çeku (*29. Oktober 1960 in Qyshk bei Peja/Peć, Kosovo) war von März 2006 bis Januar 2008 Premierminister des ehemals unter UN-Verwaltung stehenden Kosovo. Zuvor war er Leiter des Kosovo-Schutzkorps, einer von der KFOR initiierten Nationalgarde des Kosovo. Ehemals fungierte er als Generalstabschef der Guerillatruppe UÇK.)
Wikilink


Warum in Frau Bundesrätins Fussstapfen?
Agim Ceku wollte als neuer Präsident der sozialdemokratischen Partei im Kosovo das politische System der Schweiz näher kennen lernen und ein Netzwerk mit anderen Sozialdemokraten in ganz Europa aufbauen. Seine Parteivision für den Kosovo lautet: "Integration now..." Er erklärte es ungefähr in folgenden Worten.
Kosovo must integrate all parts of the country. They must become one union. All minorities must be integrated in the new state of Kosovo. Kosovo must then integrate with other states, sharing knowledge, start working with countries like Croatia and Slovenia who are integrated in Western Europe. And our goal is to reach the integration of Kosovo in the European Union and the Nato.
Hierfür besuchte er zuerst Micheline Calmy-Rey und traf sich nachmittags mit Christian Levrat, Parteipräsident der SP Schweiz und anderen Bundespolitikern, um anschliessend in Langenthal zu erfahren, wie der politische Aufbau (kommunal, kantonal, Bund) in der Praxis funktioniert, auch hinsichtlich der Parteiorganisation.

Es war sehr interessant. Er stellte sehr gute Fragen und hatte auf meine Fragen nach dem Stand der Arbeiten und Entwicklung im Kosovo sehr gute Antworten. Ich gebe zu. Ich konnte mir gestern den Namen nicht merken, als ich per Telefon zu Kommen angefragt wurde. Deshalb habe ich erst im Nachhinein im Wikipedia lesen können, was da alles hinter dieser Person steckt und ich hätte vielleicht auch einen Moment gestockt, wenn ich gewusst hätte, dass er eventuell in Dinge verwickelt war, welche ich wahrlich nicht gutheissen kann und so bleibt ob des sehr interessanten und prägenden Zusammentreffens einzig die Frage, ob in einem kriegsversehrten Land wie es die neo-jugoslawischen Staaten allesamt sind, überhaupt Politiker existieren, welche im politischen Krieg um die Unabhängigkeit nicht teilnahmen. Gut. Seine Weste wurde bereinigt. Er war mittlerweile Leiter des Schutzkorps der KFOR und er war bis im Januar Ministerpräsident des Kosovos während der Übergangsregierung. Das ist ihm hoch anzurechnen und die Vergangenheit muss nun auch ruhen, damit der Kosovo eine Zukunft hat.

Trotz des kurzen Aufeinandertreffens habe ich in ihm Vertrauen gefasst und finde, dass seine Vision gut ist und er die richtige Person als Leader für die Sozialdemokratie im Kosovo sein kann und hoffe, dass die Partei und der neue Staat erfolgreich sein werden.

(Übrigens: Er hatte scheinbar dieselbe Krawatte an, wie auf dem Wikipedia Bild. ;-) Ich hatte keine...)

Mittwoch, 4. Juni 2008

SVP im Grossen Rat des Kantons Bern

Nun, da die Namen und Gesinnungen der kantonalen SVP Mandatstragenden bekannt sind, wollte ich mir heute, da ich sowieso in Bern weilte, von der Besuchertribüne des Grossen Rates anschauen, ob da schon ein Spalt zu erkennen ist.

Die SVP Fraktion ist die Mehrheit der im Bild links sitzenden Menschen.

Gemäss heutiger BZ wollen 16 Grossrätinnnen und Grossräte dieser Fraktion die Abspaltung von der SVP Schweiz. 5 sind unentschlossen und 26 Mandatärinnen und Mandatäre wollen in der SVP Schweiz verbleiben.

Von aussen ist ein Ansatz der Spaltung, wie ich feststellen musste - gut es hat ein paar Abwesende (was aber im GR normal ist), im Moment nicht zu erkennen, doch wie mir ein Grossrat, welcher in der Nähe der SVP Fraktion heute verriet, sei es scheinbar um die gute Stimmung in der SVP Fraktion momentan geschehen. Ich kann das nachvollziehen. Und doch freute mich gestern auch sehr, wie Ursula Haller im "Der Club" einmal den stets Diffamierenden die Leviten las. Ich finde den Mut und das Engagement der "Spaltwilligen" ausserordentlich. Ideologisch haben sie meine volle Unterstützung. Ich würde mir so etwas auch nicht bieten lassen. Doch die Mehrheit haben sie wohl auch an der Basis nicht, wenn sie ihn schon bei den Parteizugpferden im Grossen Rat nicht haben (geschweige denn eine 2/3-Mehrheit). Und. Eine neue Partei zu gründen ist hartes Brot... das wird wahrscheinlich auch nicht einfach so gehen.

Dienstag, 3. Juni 2008

Die Welt mit Kinderaugen sehen.


An seiner Hand wird alles wieder bedeutsam. Jeder Schachtdeckel, jeder Grashalm, jeder Stein muss neu erkundet werden und ist höchst interessant. Und mir fällt auf, wie flüchtig wir Erwachsenen (vielleicht auch nur ich) durch's Leben eilen und für das Kleine, Schöne oftmals die Zeit nicht mehr haben.

Montag, 2. Juni 2008

SVP 2.0

Tja. Meine Prophezeiung, dass die SVP Kanton Bern als nächste nach der Bündner Sektion aus der SVP Schweiz ausgeschlossen werde, was ich bereits im Januar hier geäussert hatte, hat sich nicht erfüllt. Oder nicht ganz. Die SVP Bern oder Teile derselben schliesst sich selbst aus der SVP Schweiz aus.

Ich finde es sehr geradlinig und auch mutig. Samuel Schmid zeigt Rückgrat. Nachdem er seit Jahren als halber Bundesrat der eigenen Partei verschrien wurde, wird er nun die Konsequenzen ziehen.

Es bestärkt mich in meinem Denken, das von ewigem Wachstum nichts hält. Jedes Wachstum hat seine Grenzen in dieser unserer Natur. Die SVP hat die Grenze der Parteigrösse und Macht erreicht. Über die eigenen (blocher'schen) Beine gestolpert. Jetzt geht's abwärts. Das hegel'sche Pendel schlägt zurück.

Reto M. - heute als Lehrer und nicht als Politiker in der Zeitung

Bild: Langenthaler Tagblatt/Berner Rundschau, Brigitte Meier

Gut. Um mich hier zu erkennen, braucht es wohl ein geschulteres Auge....

Raus aus der Blogstarre


... die hier über's Wochenende gegolten hat.
Ich bin wieder da. Das B-Openair ist vorbei und die zahlreichen Einträge auf der Site zeigen, dass ich doch nicht ganz ohne Blogaktivitäten hindurch gekommen bin.
Nun. B-Openair. Ich habe wenig geschlafen, viel gearbeitet über's Wochenende und mein persönliches Fazit ist dementsprechend durchzogen.
Es war wirklich ein Openair von Jugendlichen für Jugendliche, doch dieses Mal schien mir der Anteil der Jugendlichen, die nur konsumieren wollten und nichts dafür tun, weitaus höher, als in vorangegangen Jahren. Das finde ich schade. Wenn dann noch eine Schlägerei vor dem Gelände (meine Schüler sagen zwar, dies sei normal) und Alkohol, den die Jugendlichen (auch u16) überall draussen vor dem Gelände bunkern und saufen (meine Schüler sagen zwar, dies sei normal), dann frage ich mich schon, wozu wir uns so viel Mühe machen, ein schönes und gutes Openair aufzuziehen.

Natürlich kenne ich die Antwort:
Für die 10% der Jugend, welche tatkräftig und toll mitgeholfen und mitgemacht haben. Und für die 80% die das Openair genossen, ohne sich zu betrinken.
Und trotzdem und ihr dürft mir heute dafür auch böse sein, nervt mich das rein konsumatorische und exzessive Verhalten einzelner Jugendlicher heute so sehr, dass ich mich echt frage, welchen Sinn es macht, einen Jugendanlass aufzuziehen, der einzelnen Jugendlichen einzig als Grund dient, sich zu betrinken.

Die Musik fand ich (mit einer Ausnahme) auch in diesem Jahr toll. Foxy Moustache und Knackeboul waren für mich die besten. Erstere gar eine (Neu-)Entdeckung, die ich sehr weiterempfehlen kann.
Wurzel 5 hingegen fand ich persönlich recht enttäuschend. Von einer so teuren Band mit x-maligen Chartplatzierungen hätte ich etwas mehr Professionalität erwartet. Ich (emp-)fand ihren (dritten!!!) Auftritt (des Tages) am Samstag recht demotiviert und arrogant. Zudem waren sie die einzigen, welche auf der Bühne (offensichtlich) Alkohol tranken, obwohl wir das als Jugend-Openair ausdrücklich nicht wünschen. Nun. Denn. Erfolg birgt wohl seine Laster.
Der Jugend hat's gefallen. Das ist wohl hier bei diesem Anlass die Hauptsache.
Bild: Wurzel 5 on stage (c) mein Handy.