Montag, 10. November 2008

Wochenende. - Welches Wochenende?

Je älter ich werde, desto kürzer erscheint mir das Wochenende.

;-)
Guten Morgen, Montag. Hallo Welt. Yes, we can.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Auch ich würde mich fragen: Welches Wochenende? Vor allem wenn ich an den Wochenenden an beschissenen Sozisitzungen diskutieren müsste wie am besten möglichst viel Geld gefordert und ausgegeben werden kann. Geld vorzugsweise, das anderen gehört und das andere verdient haben.
Trösten Sie sich aber Herr Tierschutzsozialvegetarier. Mit dem Alter kommt die Weisheit und Sie haben mit 30 Jahren ja noch jede Menge Zeit. Es sei denn Sie geniessen die freien Tage und ernähren sich richtig. Plötzlich stellen Sie fest, dass mit dem Lehrersalär ganz gut verdient und auch gespart werden kann. Fleissig wie sie sind, arbeiten Sie ja täglich. Schön blöd, wenn dann plötzlich Ihre Genossen eben diese gesparte Kohle fordern. Z.B. für , na ja sie wissen schon für all das was die Linken heute so subito fordern. Noch blöder wenn es dannzumal keine reichen Abzocker mehr gibt die horrende Summen von Steuern zahlen. Ich empfehle Ihnen die heutige Kulturseite des Tagis als Lektüre. Mich hats geschaudert. Ies we can!!!!!!!!!!!!

kathrinb hat gesagt…

@ anonym
wenn ich reto wäre, würde ich deine kommentare schon längst einfach löschen, dann müssten sich die übrigen leserinnen und leser des blogs nicht über dieses zusammenhanglose, wirre geschwafel ärgern.
abgesehen davon würde ich dir raten, gehe in einen boxclub oder etwas ähnliches, dann kannst du deine agressionen dort abreagieren.

Genosse hat gesagt…

Herr Anonym, wo ist ihr Problem?

Reto lässt uns teilhaben an seinem Leben als junger Lokalpolitiker. Die Beiträge sind manchmal spannend, oft erheiternd, zwischendurch langweilig aber immer sehr persönlich. Ich mags. Wissen sie was ich nicht mag? Die Weltwoche zum Beipiel. Ist nichts für mich. Und deshalb lese ich die nicht.

So, wenn sie also eine solche Abneigung gegen Sozis und Lehrer haben, lesen sie doch einfach einen anderen Blog, statt hier so rumzupöbeln.

Reto M. hat gesagt…

Liebe Kathrin, lieber Genosse

Ich danke euch. Es ist ja meist eine Frage der Zeit, bis jemandem die Puste ausgeht. Das wird auch hier der Fall sein.

Falls es euch in der Lesung dieses Blogs wirklich belästigen sollte, werde ich künftig die Löschung seiner anonymen Beiträge vornehmen.

Bisher war's ja recht amüsant. Doch nun beginnt sich gewisses Exponat zu wiederholen. Wundern würde mich schon, welch' einfach Gemüt sich dahinter wirklich versteckt.

Anonym zu kommentieren ist ja wahrlich keine Kunst.

heinz_be hat gesagt…

Wer in der Öffentlichkeit steht und wirkt, hat halt nicht nur Freunde, damit muss man klar kommen. Allerdings nicht mal seinen Namen preisgeben ist schon sehr schwach und zeug eher von Feigheit als etwas anderem. Aber das sind Dinge die das Internet halt so "mit sich zieht".
Btw yes we can.: Hast Du schon gelesen/gehört Reto? Obama hat dem Projekt Raketen-Abwehr-Schild den Rücken gestärkt und das Vorhaben der USA mit Polen bestätigt. Tja, "no change an eastern front". Würde die Obama-Slogans nicht mehr all zu oft verwenden ;o)

Tom hat gesagt…

bin sowieso der meinung, dass man den begriff "anonym" ganz gut durch ausdrücke wie "feigling" oder "memme" ersetzten könnte. wer sich schon nicht schämt, solchen schmarren an die öffentlichkeit zu tragen, sollte im mindesten den mumm haben, sich auch erkenntlich zu zeigen.
aber der/die anonyme bleibt lieber im dunkeln, wo das ebenso dunkle loch im kopf nicht all zu sehr auffällt...

Reto M. hat gesagt…

@ heinz_be:
Hab' ich noch nicht gehört, dass er das Projekt aufrecht erhält. Für mich klingt das mit dem Raketenabwehrschild in Polen der USA und den Kurzstreckenreaketen der Russen in Kalinigrad schon etwas nach Kalter Krieg. Passt mir nicht.

@ tom:
Anonyme Dummschwätzer entlarven sich immer selbst und früher oder später wird das auch zu ihren Ungunsten ausfallen. Ohne jemandem Angst machen zu wollen (sonst gibt's dann wieder Plappermaulkritik) - aber wirklich anonym ist man ja im Internet nicht. Man hinterlässt - IP-Adresse sei Dank - ja merklich Spuren. Bisher war ich einfach zu faul dem weiter nachzugehen.