Sonntag, 21. September 2008

RotSPecht Tag

Aus dem längeren Bericht über gestern wurde leider auch heute nichts... und damit nicht der Eindruck aufkommen könnte, dass ich den ganzen Tag auf der faulen Haut herumgelegen hätte, darf ich anfügen, dass es ein RotSPecht-Tag war. Geschätzte sechs oder sieben Stunden habe ich nun wieder damit verbracht, Text und Bild zu komponieren, selbst zu schreiben oder zu kürzen.
Wäre ich nicht selber einer der Sorte, die gerne mehr schreiben, als man es gemäss Vorgabe dürfte, so würde ich mich jeweils zu Tode aufregen, wenn jemand sämtlichen Platzvorrat sprengt. So lasse ich es normalerweise mit einem kurzen Unwort über meine Lippen geschehen und verkürze unverfroren, wenn mir etwas zu lange erscheint und ein Seitenwechsel dies verlangt.

Ich warte ja insgeheim nur darauf, dass sich jemand enorm darüber beklagt, um ihm oder ihr dann für ein- oder mehrmal(s) die Chefredaktion der Lokalparteizeitung zu überlassen, damit er oder sie am eigenen Leibe spüren darf, wie unglaublich schwierig die Textredaktion ist, zumal wir uns seit Jahren erlauben, das Blättchen mit einem günstigen Word-Layout herauszugeben. *Unwort*.

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