Dienstag, 27. November 2007

Todesschütze von Zürich mit Armeewaffe!

"Rekrut ist der Todesschütze von Hönggerberg

Ein 21-jähriger Soldat hat gestanden, am letzten Freitag die 16-jährige Coiffeuse-Lehrtochter an einer Bushaltestelle in Zürich-Höngg erschossen zu haben.

Wie die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich am Dienstag mitteilte, war der Schweizer chilenischer Abstammung kurz vor der Tat von der abgeschlossenen Rekrutenschule zurückgekehrt. In der Einvernahme vom Montag habe er zugegeben, den tödlichen Schuss abgegeben zu haben. Gegen ihn wurde Untersuchungshaft beantragt. Bei der sichergestellten Tatwaffe handle es sich um ein Schweizer Armeegewehr. Der genaue Tatablauf und das Tatmotiv sind Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die in der Schweiz aufgewachsene Italienerin war am vergangenen Freitag von einem Schuss tödlich getroffen worden, als sie mit ihrem Freund an der Bushaltestelle sass.

Quelle: AP"
Warum ich für die Aufbewahrung sämtlicher Armeewaffen im Zeughaus bin? Das ist - so wie es zur Zeit aussieht - so verdammt tragisch, was da am Hönggerberg geschah, dass schon nur dieser einzelne Fall es rechtfertigt, dass man allen, die sich in der Schweiz bewegen, die Waffen entziehen sollte! Noch irgendwelche Fragen?

Kommentare:

Aktium hat gesagt…

Ja ich habe da eine Frage, oder zwei.

Wann gibst Du Deine Vespa und Deinen Kleinbus ab - unter sicheren Verschluss wo sie hingehören?

Wann gibst Du sämtliche Küchenmesser bei der Polizei ab?

Warum? Mit Autos und Messern sind auch schon viele Menschen zu Tode gebracht worden.

Und nur wegen einigen Amokfahrern mit zu hohem Testosteronspiegel verbietet man auch nicht das Fahren sämtlicher Autos.

kathrinb hat gesagt…

@aktium

autos gehören in eine andere kategorie, normalerweise tötet man niemanden absichtlich mit einem auto, mit schusswaffen hingegen schon.

und der unterschied zwischen (küchen-)messer und schusswaffe liegt auch auf der hand: mit einem messer ist es ziemlich schwierig, zuerst seine ganze familie, eine ganze schulklasse, oder duzende von passanten zu töten und anschliessend selbstmord zu begehen. mit einer schusswaffe hingegen geht das ganz einfach und ist leider auch schon sehr häufig passiert.

deshalb gehören armee-waffen ins zeughaus, nicht in den schlafzimmerschrank!

Aktium hat gesagt…

@kathrinb

Und warum dann nur die Armeewaffen? Die Waffen eingeteilter Soldaten sind nicht mal 10% vom ganzen Waffenbestand in diesem Land.

Wenn Du konsequent sein willst, dann müssen ALLE Schusswaffen eingezogen werden.

Dann muss bei hoher Strafandrohung von mindestens 5 Jahren Zuchthaus bei Zuwiderhandlung jede(r) in diesem Land binnen 12 Monaten alle Schusswaffen bei der Polizei abgeben.

Dann muss letzlich jedes Haus in diesem Land systematisch von oben bis unten nach Waffen durchsucht werden und diese konfisziert werden, weil es so Typen wie der Major Gartenmann gibt.

Reto M. hat gesagt…

hallo aktium:
Ich meinte alle WAFFEN! Inklusive Jäger und was sonst noch schwer geladen in unserer Schweiz wie Rambo umhergeht.
Ich schrieb nämlich:
"schon nur dieser einzelne Fall es rechtfertigt, dass man allen, die sich in der Schweiz bewegen, die Waffen entziehen sollte!"

Zur Zeit fahre ich Porsche. Vespa und Bus sind in der Garage. Und auch wenn ich Porsche fahre so tue ich dies mit Verstand und setze den Wagen nicht als Waffe ein. Aber kannst du mir sagen, wozu ich das Sturmgewehr im Keller anders einsetzen soll? Ich kann damit ja wohl schwer irgendwohin reiten.

@Kathrin: Selbe Meinung.

Dänu hat gesagt…

Wenn ich diese Diskussion verfolge steigt in mir stetig das Gefühl hoch, das ich permanent in Gefahr laufe, erschossen zu werden. Immer und überall. Es ist unrealistisch von einem tragischen Ereignis Gefahren auf eine ganze Gesellschaft spiegeln zu wollen. Ferner ist es ungerecht, alle die im Besitze einer Waffe sind als potentielle Attentäter, Amokläufer oder Gangster darzustellen. Man hat ja das Gefühl, dass die Hälfte der Schweiz geistig gestört, oder zumindest dafür veranlagt wäre. Und das ist einfach nicht real. Es trifft einfach jene, welche verantwortungsbewusst damit umgehen und die anderen welche eh ein Verbrechen planen werden immer zu Waffen gelangen. Ein solches Gesetzt resp. Vorgehensweise alle Waffen einzusammeln würde nie und nimmer umsetzbar sein. Aber die unbescholtenen dafür strafen.
Es ist ein Schritt mehr in die Bevormundung, und ein Stück Freiheit weniger….
Obwohl wir in der schönen Schweiz leben, müssen wir akzeptieren dass wir nicht alle Risiken mit Gesetzten bodigen können und somit auch mit gewissen Gefahren leben müssen. Und mit dem Risiko erschossen zu werden, kann ich gut Leben, da es eher unwahrscheinlich ist. Unwahrscheinlicher als manch anderes.

Reto M. hat gesagt…

@Dänu:
Merci für deinen langen Beitrag.
So viele Schicksale wurden bereits durch Armeewaffen besiegelt. Muss das wirklich sein? Familiendramen, Einzelschicksale, Selbsttötungen. Da viele dieser Taten scheinbar im Affekt vollzogen werden, wäre die Aufgabe der Unmittelbarkeit zur Waffee, als äusserst effektiven Tötungsinstrument, einen Schritt in eine bessere Schweiz.
Bestimmt kann dadurch nicht alles verhindert werden, aber der Schutz der einen geht immer auf die Freiheit der andern. Sonst bräuchten wir ja keine Gesetze, keine Tempolimiten, gar nix. Die Frage ist, was wir höher gewichten wollen. Schutz oder Freiheit?

Dänu hat gesagt…

Eine interessanter Gedanke….Schutz oder Freiheit. Da könnte man Abende mit Diskussionen füllen. Für mich ist es jedoch klar: Die Freiheit ist unserer oberstes Gut. Leider leben wir in einer Zeit, wo man sich nur noch von Feinden und Gefahren umzingelt sieht. Uns ist seit dem 11. September die Verwundbarkeit vor Augen geführt worden, die Friedensstimmung der neunziger Jahre welche durch den Zusammenbruch der UDSSR und dem gesamten Ostblock ist einer Katerstimmung gewichen. Und jedes nachfolgende Ereignis einer solchen Wahnsinnstat wie eben auch in Zürich lässt uns nach mehr Schutz schreien. Aber man sollte nicht einfach mit Gesetzten und Verboten sich in eine falsche Sicherheit wiegen. Besonders dann, wenn es mehr Einschränkungen und die Aufgabe einer langen Tradition mit sich bringt, den Erfolg aber nicht annähernd in die Nähe rücken lässt.
Mir tut es einfach weh, wenn ich sehe wie mit vermeintlichen schnellen Lösungen eben jene Traditionen mit Füßen getreten und schlecht gemacht werden. Sind es diese doch, welche uns Schweizer seit je her zusammen hielten. Linke wie Rechte, Welsche und Deutschschweizer, Land und Stadt.
Es ist doch auch nicht so, dass unsere Schweiz pro Jahr hunderte von Toten durch Schusswaffen zu beklagen hat. Also sollten wir – wenn es um das Erlassen von Gesetzten geht – die Emotionen welche solche Tragödien hoch kommen lassen, bei Seite schieben und nüchtern und sachlich entscheiden.
Ich erinnere mich noch gute eine Aussage meines „Leftis“ im Militär. „ Es ist nicht die Waffe die gefährlich ist und tötet, sondern der Mensch der sie bedient“. Und eben genau diese Menschen sind und bleiben auch mit diesem Gesetzt unter uns.
Warum frage ich, verschafft uns das also mehr Sicherheit?

kathrinb hat gesagt…

@ dänu

natürlich ist man in der schweiz zum glück nicht dauernd in gefahr, gleich in der nächsten minute erschossen zu werden. aber JEDER MORD ODER SELBSTMORD MIT EINER ARMEEWAFFE IST EINER ZU VIEL!stell dir vor die 16-jährige wäre deine schwester oder freundin gewesen, würdest du dann auch noch sagen, "dass unsere Schweiz pro Jahr nicht hunderte von Toten durch Schusswaffen zu beklagen hat."?

ausserdem soll mir mal jemand erklären, was es mit freiheit zu tun hat, wenn man sein sturmgewehr im schlafzimmerschrank aufbewahren "darf". oder was es irgend jemandem nützen soll. traditionen sind in vielen bereichen wichtig, aber sie können nicht alles rechtfertigen.

Gisli Sursson hat gesagt…

Erst wenn die Russen wieder (ein)marschieren, dann werdet ihr linken Deppen merken, dass man ohne Bürgersoldaten mit Gewehr in Reichweite (und das heisst: dezentral zuhause) den Preis für die Pseudosicherheit von keinem Verrückten erschossen zu werden, zahlt. Ihr werdets erst dann merken wenn's zu spät ist, dass ihr die Freiheit aller aufs Spiel gesetzt und verspielt habt.

Reto M. hat gesagt…

@dänu:
Ich befürchte, dass wir mit der Tradition brechen müssen, da die Menschen nicht mehr damit umgehen können. Und zum Schutz der Allgemeinheit müssen einige Einzelne ihr Recht aufgeben. Vernünftig wie diese sind (abgesehen von Auns-Vizepräsidenten-Gartenmanns) werden sie dies mit viel Anstand und Respekt gegenüber der Schweizer Bevölkerung tun. Zudem kenne ich extrem viele Menschen, welche ihre Waffe freiwillig gerne abgeben würden. Ich danke dir für deine interessanten Gedanken. Ich befürchte echt, dass wir zum Wohle der Gemeinschaft mit der Tradition brechen müssen. Heute Morgen haben sie im Radio eine Liste aller Opfer seit August heruntergelesen, wo die Militärwaffe eine Rolle spielte. Jeden Monat sind mehrere "Einzelschicksale" damit begangen worden.

@gisli sursson:
Deinem Namen nach zu urteilen bist du Finne. Da verstehe ich auf Grund der Historie deine Befürchtung. Wenn du aber Schweizer/in bist, muss ich mich schon fragen, in welchem Jahrhundert du lebst? Das sind Ängste der 1960er und 1079er Jahre, welche sich nicht bewahrheitet haben. Zudem. Wenn die Russen einmarschieren sollten, müssten sie zuerst durch ebenfalls souveräne und verteidigungsbereite Staaten wie Tschechien, Slowakei, Österreich oder Polen, Deutschland. Genügend Zeit also, um dein Sturmgewehr mit Mun im Zeughaus abzuholen.
Also. Bitte hier seriös kommentieren, ohne Depp und ohne irgendwelche unsinnigen Behauptungen.

kathrinb hat gesagt…

@ Gisli Sursson:

Bei diesem Tonfall sollte man eigentlich gar nicht antworten, deshalb zitiere ich jetzt einfach einen Artikel der NZZ online, die stehen wohl nicht im Verdacht, "linke Deppen" zu sein:

"Es ist unumgänglich, sich jetzt unvoreingenommen mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Dabei darf man sich nicht nur von lang gepflegten Traditionen leiten lassen. Auch in der schweizerischen Gesellschaft gehört Gewalt zum Alltag. Und auch die Angehörigen der Milizarmee sind Kinder dieser Gesellschaft. Die Erziehung zur Eigenverantwortung hat ihre Grenzen, wie sich jetzt zeigt. [...]
Auch die Aufgaben der Armee sind in mancher Hinsicht nicht mehr vergleichbar mit jenen zu Zeiten, als es darum ging, sich allenfalls mit Waffengewalt zum Organisationsplatz durchzukämpfen."

www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/zeit_fuer_kritische_fragen_1.590787.html

Anonym hat gesagt…

Vergessen wir nicht die Risikostufen zu beachten. so gibt es doch bedeutend mehr tötliche Unfälle die auf andere "Waffen" zurückzuführen sind. Auto, Sport, Haushaltunfälle etc.

Reto M. hat gesagt…

@anonym:
Siehe obere Kommentare.
Ergänzend:
Unsere Gesetze geben klar vor, was eine Waffe ist und was nicht.

Ich identifiziere mich stark mit der Familie der 16-jährigen jungen Frau, der einfach aus dem Nichts hinaus sinnlos das Leben genommen wurde.

Das muss künftig verhindert werden.

Dänu hat gesagt…

@ kathrinb

“… stell dir vor die 16-jährige wäre deine schwester oder freundin gewesen…“ Eben das versuche ich hier darzulegen. Das man bei erlassen eines Gesetztes nicht von sehr tragischen Ereignissen (und das dass Grausam, Wahnsinnig und Traumatisch ist/war will ich hier auch gar nicht abstreiten oder abschwächen) auf eine ganze Gesellschaft schliessen darf. Oder andersrum gesagt, ich solches nicht auf mich beziehen sollte sondern eben sachlich entscheiden muss.
Ich nenne ein Beispiel. Thema Alkohol. Wie viel Leid und Elend bringt dieser in unsere Gesellschaft. Wie viele Männer welche ihre Frauen misshandeln tun das unter Vollrausch, wie viele Frauen vernachlässigen ihre Kinder im Suff, wie viele Verkehrstote gibt es und die Verursacher waren mit mehreren Promillen unterwegs, wie viele Menschen stürzen aus den Bahnen weil sie generell ein Alkoholproblem haben? Ich kann keine Zahl nennen, aber es geht sicher in die Tausende.
Aber niemand käme auf die Idee, Alkohol Landesweit zu verbieten. Warum? Weil ein Konsum mit Mass und unter Verantwortung zu keinem Schaden führt.
Persönlich könnte ich mit einem Verbot gut leben, ich trinke keinen Alkohol. Dann fällt mir eine Statistik in die Hände welche oben genanntes aufführt, und mein nächster Schritt wäre das ganze alkoholisierende Gesöff verbieten. Dann haben wir auf einen Schlag zich Probleme weniger im Lande. Aber das ist einfach unrealistisch und keine Lösung!
Traditionen brechen:
Wir brechen leider mit sehr vielem in den letzten Jahren, ich hoffe wir bereuen es eines Tages nicht. Und ich meine das jetzt nicht mit einem Einmarsch durch die Russen (blöd!!!). Aber es ist leider so, dass Werte und Traditionen gegen „schnelle Lösungen“ und dem Argument der Wirtschaftlichkeit/Profit je länger je mehr weichen müssen und werden. Unsere Solidarität zum Beispiel, unsere humanen Traditionen (Flüchtlinge), unser Recht Waffen zu erwerben uvm. Es stimmt mich nachdenklich, dass SVP und SP beide diesen Weg gehen, und die eigene Position nur noch durch “Schlechtmacherei der anderen“ reflektieren oder zumindest so war genommen werden.
“… ausserdem soll mir mal jemand erklären, was es mit freiheit zu tun hat….aber sie können nicht alles rechtfertigen…“ Genau das macht ja die Freiheit aus, kathrin, ich MUSS MICH NICHT RECHTFERTIGEN, ich kann so wie ich will. Jeder kann es für sich selber entscheiden, es braucht keine Bewilligungen, Sondergenehmigungen, Vignetten, Ausweise und was weiss der Teufel noch alles. Wir sind Frei!!! Werfen wir es nicht über Brod, auch wenn die Schlagzeile im Blick erschütternd ist. Sehen wir das ganze, nicht nur ein Beispiel!

kathrinb hat gesagt…

@dänu

ja, meine argumentation ist in dieser hinsicht emotional, dass ich mich in die familie des opfers hineinversetze.
deine argumentation ist aber auch nicht sachlich: "es ist tradition, die armeewaffe zu hause aufzubewahren, also müssen wir es so lassen". was ist daran sachlich? sachlich wäre, wenn es einen konkreten nutzen bringen würde, den gibt es aber nicht. wie du selbst sagst, ist es blöd, zu denken, dass in absehbarer zeit die russen (oder wer auch immer) einmarschieren werden.

dazu kommt, dass ich viele soldaten kenne, die z.b.frei sein möchten, ihren dienst ohne waffe zu leisten, oder zwischen zivil- und militärdienst frei zu wählen, oder die frei sein möchten, ihre waffe am ende der RS oder des WK im zeughaus zu lassen!

und wenn du verstanden hast, du müsstest dich rechtfertigen, dann hast du mich falsch verstanden. ich wollte nur sagen, dass die traditionen nicht alles begründen oder eben rechtfertigen können.

Reto M. hat gesagt…

@ alle:
So viel wurde bereits gesagt und kommentiert. Da bleibt mir gar nichts mehr zu sagen. Danke für eure Beiträge. Ich persönlich werde Unterschriften für die Waffeninitiative sammeln gehen. Das ist meine ganz persönliche Konsequenz.

Gisli Sursson hat gesagt…

Nein, ich bin Isländer mit Schweizer Mutter, aber das ist unwichtig. Ich frage mich einfach, wie dumm die Schweizer sein müssen, dass sie nicht sehen wollen, wie enorm stark Putin Russland aufrüstet. Erst einmal psychologisch, indem alle Ausländer als Feinde abgestempelt werden (siehe seine Jugendorganisation), dann aber auch konkret, indem in den nächsten Jahren für Milliarden die Armee modernisiert wird. Die Milliarden Euro bezahlt der Westen für Öl und Gas-Lieferungen. Gleichzeitig rüsten in Westeuropa alle ihre Heere so ab, dass sie nicht einmal mehr theoretisch ihr Land verteidigen könnten. Das sei auch nicht nötig, der Iwan ist ja strukturell nicht mehr angriffsfähig, glauben sie. Grosser Irrtum. Das stimmt aber nicht mehr. Und sobald die Amerikaner wegen Zusammenbruch ihres Wirtschaftssystems und dem dann folgenden Geldmangel abziehen aus Europa (kommt schneller als man denkt) wird die Gefahr massiv zunehmen - und schwupp steht der Russe am Rhein. Wir haben die Wahl: Freiheit oder Sicherheit vor Vorfällen wie am Hönggerberg. Wer diese Sicherheit will, diese Person ist nicht würdig noch frei genannt zu werden.

Dänu hat gesagt…

@Gisli Sursson
Du scheinst ein wenig am Thema vorbei zu driften. Die Aussagen über Aufrüstungen besonders bei Staaten und auch in Nah-Ost ist sicher ein ernstes Thema und kann sich in Zukunft in einer noch nicht abzuschätzender Weise bedrohlich auf uns einwirken. Aber das ist ein anderes Thema. Wollte man dem gescheit und effizient entgegentreten (was bei uns Schweizern leider nicht mehr so selbstverständlich ist) müsste man bei unserer Armee ebenfalls massiv investieren. Und nicht immer wieder etwas abzwacken. Aber eben, anderes Thema.